Batch 2 des Dragonjuice 10 y.o. – Highlands ist fast zu gut, um wahr zu sein. Der kräftig getorfte Single Malt von der Isle of Mull zieht seine Magie aus vier verschieden lang gereiften und erstbefüllten (Likör-)Weinfässern, wobei das jüngste zehn Jahre alt ist: Ruby Port Barrique, PX Sherry Hogshead, Oloroso Sherry Hogshead und Red Wine Barrique.
Der Dragonjuice 10 Jahre – Highlands speit Feuer: Typisch für seine Herkunftsbrennerei, strotzt er vor dreckigem Torfrauch – ausbalanciert durch Milchschokolade und Pflaumenmus aus Sherry- und Portweinfässern.
Väter sind Kernelemente im Periodensystem des Lebens. Dieser Tatsache zollt Kirsch Import in Kooperation mit der Reihe Elements of Islay Respekt. Mit Peat Pure Islay in der Vatertagsedition widmen wir das Herz der torfig-maritimen Inselwhiskys allen Papas und Peat-Lovers. Der Absender der „I love Papa“-Botschaft kann am rechten Rand des als Karte fungierenden Etiketts seinen Namen hinterlassen. So überbringt die personalisierte Flasche herzige Vatertagsgrüße und erfreut zugleich bei schöner Trinkstärke von 45% vol. mit einem ausgewogenen Aromen-Mix aus Orange, geräuchertem Schinken und dunkler Schokolade.
Mit dem Emperor’s Way Cream Sherry Single Cask besteigt den temporären Thron ein fünf Jahre alter Single Malt aus einem Einzelfass, vorbelegt mit Cream Sherry. Dessen Basis: (halb)trockener Oloroso Sherry, der mit natürlich süßem Wein oder konzentriertem Traubenmost verschnitten wird. Wie für die Reihe üblich, wurde das Single Cask zu 100 Prozent aus lokaler Gerste gebrannt, die über niedersächsischem Torf auf bis zu 35 ppm gedarrt wird. In den insgesamt 250 Flaschen verschmelzen so vollmundige Noten von Torfrauch, süßen Trockenfrüchten und Mandeln.
Friedrich II, Kaiser des römisch-deutschen Reiches, wurde im nördlichen Mittelitalien geboren und verstarb auf Sizilien. Für die Reifung des nach ihm benannten Emperor’s Way Frederick II kamen daher Amarone Hogsheads und Marsala Casks zum Einsatz.
Der limitierte Glasgow 1770 Peated in Cask Strength mit 33 Monaten Finish im PX Fass ist eine von 2 Abfüllungen der Brennerei zur Awakening Series, die im Rahmen der ersten Whisky-Live veröffentlicht wurde.
Mit dem limitierten Glasgow 1770 Peated in Cask Strength legt die Brennerei noch eine Schippe drauf. Der Single Malt transportiert bei 60,7% vol. köstliche Noten von BBQ-Sauce und geräuchertem Schinken über eingelegte Pflaume zu Tabak und dunkler Schokolade.
Auch mit abwechslungsreichen Small-Batch-Abfülllungen brennt die Glasgow Distillery ein neues Whiskykapitel in die Geschichte ihrer Heimatstadt. Der Glasgow 1770 7 y.o. – Marsala Wine Cask reifte vollständig in drei Barriquefässern, die mit dem italienischen Likörwein vorbelegt waren. Die Fässer wurden Anfang August 2017 mit getorftem Glasgow-Malt befüllt, bevor sie miteinander vermählt und am 23. September 2024 in Fassstärke abgefüllt wurden. Das Ergebnis: üppige Noten von Apfelkompott, rauchigem Speck, gesalzenem Karamell, Brombeeren und Steinobst.
Der limitierte Glasgow 1770 Peated in Cask Strength mit 33 Monaten Finish im PX Fass ist eine von 2 Abfüllungen der Brennerei zur Awakening Series, die im Rahmen der ersten Whisky-Live veröffentlicht wurde.
Der 1770 Peated - Rich & Smoky basiert auf Gerstenmalz, das über dem aromatischen, Heidekraut-lastigen Torf der schottischen Highlands geräuchert wurde. Gereift in Virgin Oak Casks und veredelt in Pedro-Ximénez-Sherryfässern punktet der Single Malt mit einem Geschmacksprofil, das so intensiv ist wie seine naturbelassene Bernsteinfarbe. Mit raffinierter, süßer Rauchnote, Vanille und Toffee, Salzkaramell, Tabak und anhaltender Würze verzückt Peated - Rich & Smoky den Gaumen pur oder auch in Kombination mit einem Stück dunkler Schokolade.
Der 1770 Glasgow 2018/2022 – Red Wine & Ruby Port Cask Finish ist das bislang experimentellste Release der Glaswegians: Erstmals wurden zwei Spirituosenstile kombiniert, die jeweils zwei unterschiedliche Reifungsprozesse durchlaufen haben. Getorfter Single Malt reifte in Virgin Oak Casks und erhielt ein Finish in Bordeaux-Rotweinfässern, während dreifach destillierter Single Malt in First Fill Bourbon Casks lagerte und in Ruby Port Casks veredelt wurde. Aus insgesamt sechs Fässern, die die urbanen Brenner Ende 2022 miteinander vermählten, wurden 1.925 Flaschen mit 57,5% vol. ohne Kältefiltration und in natürlicher Farbe abgefüllt.
Getorfter Glasgow Single Malt trifft im Glasgow 1770 – 2019/2025 – Pineau des Charentes Wine Cask auf ein einzelnes Barriquefass aus der Cognac-Region. Zehn Jahre lang enthielt dieses Pineau des Charentes, Likörwein aus zuckerreichem Traubensaft und Cognac Eau-de-vie.
Mit ihrem fruchtbetonten Glasgow 1770 The Original – Fresh & Fruity läutete die Brennerei 2018 eine neu Whisky-Ära für Glasgow ein. Die mindestens 72-stündige Fermentation und sehr langsame Destillation ergeben einen fruchtigen, süßen Rohbrand, der in First Fill Bourbon Casks reift, bevor er in Virgin Oak Casks veredelt wird.
Aus einem First Fill Oloroso Sherry Butt abgefüllt, zeigt der Glasgow Distillery 2018/2025 die erst 2014 gegründete Brennerei von ihrer sanft torfigen und dunkelfruchtigen Seite.
Nach der ersten Veröffentlichung "The Mermaid" im letzten Jahr, präsentiert Glen Scotia nun den zweiten Release dieser Serie. Icons of Campbeltown No.2- The Dragon: Der linke Arm des Campbeltown Cross zeigt St. Michael, wie er einen feuerspeienden Drachen heldenhaft mit seinem Speer erschlägt. Während der viktorianischen Blütezeit der Whiskyherstellung waren Brände in den Brennereien von Campbeltown keine Seltenheit, ähnlich wie Drachen in Märchen Dörfer und Schlösser verwüsteten. Diese schwierigen Zeiten, ließen die Brennereigemeinschaft enger zusammenrücken, wie der 17. Dezember 1899 zeigte, als Glen Scotia und heldenhafte Gemeindemitglieder einen Brand in der Dalintober Destillerie bekämpften und die Brennerei retteten. Heute wird man in Campbeltown keine lebenden Heiligen oder Drachenkämpfer finden, dafür eine Gemeinschaft, die dank ihres Einheitsgeistes allen Widrigkeiten trotzt.
Für den Auftakt der Serie wählt Iain McAlister ausschließlich die raren medium peated First Fill Bourbon Fässer aus, von denen nur 1 Monat im Jahr Peated Spirit produziert wird. Die medium peated 1st Fill Bourbon Fässer bieten einen üppigen, rauchigen Campbeltown Malt mit einem reichhaltigen maritimen Charakter. Dieser seltene getorfte Whisky ist eine Hommage an die goldene Ära der Whiskyproduktion in Campbeltown.
Die limitierte Sonderabfüllung von Glen Scotia zum Campbeltown Malts Festival 2025 wurde aus getorftem Malz destilliert und zunächst in erstbefüllten Bourbonfässern gereift. Im Anschluss lagerte der Single Malt noch für mindestens 5 Monate in Rotweinfässern aus dem Duro Tal nach. Ein Glen Scotia, der nicht nur durch seine maritimen Rauchnoten etwas besonderes ist sondern auch mit fruchtigen Facetten durch das Rotwein-Finish aufwartet.
Die Campbeltown Malts Festival Edition 2026 reifte sieben Jahre lang in 1st Fill Bourbon-Fässern und wurde anschließend mit einem ausdrucksstarken Finish in Ruby Port-Fässern veredelt. Die Nachreifung im Ruby Port-Fass verleiht dem Malt eine fruchtige Süße von schwarzen Johannisbeeren und Honig, die sich elegant mit dem typisch salzig-torfigen Campbeltown-Charakter verbinden. Der Single Malt präsentiert sich in natürlicher Farbe, ohne Kühlfiltration und wurde in Fassstärke mit 53,9 % Vol. abgefüllt.
Der Glendronach Ode to the Embers ist ein reichhaltig aromatischer Whisky mit verwobenen Noten von Torfrauch zusammen mit einer klaren Präsenz von Oloroso-Sherry-Fässern und Pedro Ximénez-Fässern, die für eine würzige Komplexität sorgen.
GlenDronach Traditionally Peated ersetzt den bislang auf dem Markt erhältlichen getorften Single Malt aus der GlenDronach Destillerie, den 'GlenDronach Peated'. Im Wesentlichen unterscheidenen sie sich durch ihre Fassreifung, Alkoholgehalt und Torfigkeit. Während GlenDronach Peated in Bourbonfässern lagerte und nur ein Finish in Sherryfässern erhielt, reifte GlenDronach Traditionally Peated die gesamte Lagerzeit in Sherry- und Portweinfässern. Durch die Vollreifung des Traditionally Peated in diesen Sherry- und Portweinfässern weist er einen wesentlich süßeren und fruchtigeren Charakter auf als sein Vorgänger. Die torfigen Noten des GlenDronach Traditionally Peated sind auf dem in den Highlands traditionellen Niveau und damit deutlich dezenter als beim GlenDronach Peated.