Der Glenglassaugh 34 Jahre 1976 - 2010 hat eine ganz interessante Geschichte. Er wurde bereits 2010 unter anderem Label herausgebracht, jedoch verblieben 96 Flaschen in Schottland und gerieten in Vergessenheit. Jetzt unter neuem Label sind diese Flaschen nun unter neuem Label erhältlich. Da der Glenglassaugh bereits fast zwölf Jahre in der Flasche verbracht hat, hat er sich doch verändert. Eine Entwicklung hat stattgefunden, die man oft bei vor sehr langer Zeit abgefüllten Whiskies beobachten kann und die gerne als „Old Bottle Flavour“ bezeichnet wird. Eine aromatische Entwicklung hin zu süßen kräutertönigen Aromen, wie Salbei zum Beispiel.
Nur noch sehr selten zu finden sind Fässer der längst abgerissenen Imperial Distillery. Nach 27 Jahren im Refill Bourbon Barrel zeigt sich ein toll ausgereifter Brennereicharakter: Honig, Bienenwachs, Wildblumen und Früchte aus dem Obstgarten – ein Echo der Lost Distillery, destilliert 1998 im letzten Jahr der Produktion und in voller Cask Strength von nur noch 42,2%.
In the Deep rührt auf, was in den Tiefen des Loch Lomond schlummert. Die nahegelegene Destillerie brennt unter dem Namen Inchmurrin Single Malts auf außergewöhnlichen Lomond Stills. So fesselt der zehnjährige Highlander mit Noten von Bananentorte, Früchtekuchen und Mürbeteig sowie Lakritz und gerösteten Mandeln.
Hinter dem Speyside Blended Malt mit Namen „Lagmore“ verbirgt sich ein sog. teaspooned Malt einer noch jungen Brennerei auf dem Ballindalloch Estate. Mit 10 Jahren in First Fill Bourbon Barrels zeigt sich ein aromatisch intensiver Malt in schöner Harmonie von saftigen Birnen- bzw. Apfelnoten und dem üppigen Einfluss der Fässer, sprich süßen Gebäckaromen mit viel Vanille, abgefüllt in 48% Trinkstärke. Eine kleine Überraschung, denn bisher ist unabhängig abgefülltes Destillat dieser Distillery selten zu finden.
Nach elf Jahren in neu ausgebrannten Hogsheads erkundet der Linkwood 2013/2024 auf den Schienen des „The Railway Inn“ komplexe Geschmacksschichten.
Nach 14 Jahren in neu ausgebrannten Hogsheads wurde der Linkwood 2011/2025 vom unabhängigen Abfüller James Eadie abgefüllt.
Der Miltonduff 8 Jahre Batch 24 aus der 100 Proof Serie reifte von 2015 - 2024 in First Fill Bourbon Barrels.
In klassischen Bourbon Hogsheads ergänzte der Peated Blended Scotch Whisky 16 y.o. zarten Torfrauch um Noten von Streuselkuchen, Vanille und Birne.
Nicht allzu weit entfernt, östlich von Inverness, liegen die Wurzeln des Royal Brackla 2014/2025. Ein Mix aus elfjährigen First Fill Oloroso Sherry Hogsheads und Bourbon Barrels sorgt für einen Whisky, der fruchtige Sherry-Einflüsse und süße Bourbon-Aromen harmonisch vereint.
Der Secret Speyside 16 Jahre Adventures In The Meadow aus der Whisky Heroes Series von Brave New Spirits reifte in einem Bourbon Hogshead.
Speyburn Destillat ist bei unabhängigen Abfüllern nicht so oft zu finden. Und 18 Jahre Vollreifung in First Fill Bourbon Barrels noch weniger. Gut, dass Jamie, Calum und John über beste Kontakte verfügen. So bieten sie einen üppigen Malt in bester Kombination von saftigen Fruchtnoten und Karamell: Banane, Kiwi, Birne plus reichlich Milchschokolade, Toffee und etwas Muskatnuss. 46,5% Yummi!
Der Teaninich 14 Jahre reifte im ex-Bourbon-Fass. Er ist sehr fruchtig, mit hellen Trauben, Stachelbeere, grünem Apfel und Aprikose, untermalt von einer grünen Note.
Der 15 Jahre alte Tomatin aus einem Refill Bourbon Hogshead, der einen feinen Mix aus Brennerei-Charakter und Fass-Einfluss bietet. Er zeigt schöne Noten von Nuss, Honig und Bisquittorte und wurde ebenfalls in 46% abgefüllt. Da der Glenglassaugh bereits fast zwölf Jahre in der Flasche verbracht hat, hat er sich doch verändert. Eine Entwicklung hat stattgefunden, die man oft bei vor sehr langer Zeit abgefüllten Whiskies beobachten kann und die gerne als „Old Bottle Flavour“ bezeichnet wird. Eine aromatische Entwicklung hin zu süßen kräutertönigen Aromen, wie Salbei zum Beispiel.
Der Tormore 2012/2025 kombiniert bei knackigen 52,3% vol. buttriges Kokosgebäck mit gerösteten Zitronen, Birnen und Vanillefudge.
Der Tormore 2012/2025 kombiniert bei knackigen 52,5% vol. buttriges Kokosgebäck mit gerösteten Zitronen, Birnen und Vanillefudge.
Der Tormore 2012/2025 kombiniert bei knackigen 55,3% vol. buttriges Kokosgebäck mit gerösteten Zitronen, Birnen und Vanillefudge.
Der Tormore 2012/2025 kombiniert bei knackigen 52,1% vol. buttriges Kokosgebäck mit gerösteten Zitronen, Birnen und Vanillefudge.
Der Tormore 2012/2025 kombiniert bei knackigen 60,8% vol. buttriges Kokosgebäck mit gerösteten Zitronen, Birnen und Vanillefudge.
Der Tormore 2009/2025 Cask #44053 strotzt nur so vor Noten von reifen Pfirsichen, Gewürzen und Zitrusfrüchten.
Der Tormore 2009/2025 Cask #44032 strotzt nur so vor Noten von reifen Pfirsichen, Gewürzen und Zitrusfrüchten.